Der Backofen mit interner Mikrowelle

Der Backofen mit integrierter Mikrowelle

Wenn du wenig Platz in der Küche hast, dann könnte der Backofen mit integrierter Mikrowelle sehr gut sein. Dabei fungiert der Backofen auch, wenn man es möchte, als Mikrowelle. Bitte verwechsle das nicht mit einer Mikrowelle mit Backofenfunktion.

Die meisten Mikrowellen mit Backofenfunktion verfügen über ein Programm, durch dessen es möglich ist, sehr hohe Temperaturen zu erreich. Zudem ist die Mikrowelle freistehend. Das bedeutet, man kann es jederzeit irgendwo anders hinstellen. Das ist bei einem normalen Backofen natürlich nicht so einfach möglich. Außerdem benötigt die Mikrowelle mit Backofenfunktion auch keinen Starkstromanschluss. Das ist meistens nichts o einfach durchführbar. Deswegen lassen viele Personen den Backofen auch von einem zertifizierten Techniker installieren. Wem kann man es verübeln. Es würde nichts Schlimmeres geben, wenn man wegen 30 € riskiert, dass die ganze Wohnung abbrennt. Ich selbst habe lange mit mir gehadert ob ich das vielleicht doch selber durchführen sollte. Hab mich dann aber doch dagegen entschieden. Viel schwieriger war es allerdings einen Elektroniker zu finden, der in nächster Zeit, vorbeischauen wollte wegen 30€.

Vorteil

Zurück aber zum Backofen mit Mikrowellenfunktion. Der wohl größte Vorteil ist, dass er zwei Geräte in einem vereint. So hat man ganz einfach sehr viel Platz gespart. Das andere ist, reinigt mein ein Gerät, reinigt man automatisch zwei Geräte. In diesem Fall hat man den Backofen und die Mikrowelle in einem gereinigt. Es gibt auch gute Alternativen, wenn man nur lange genug sucht..

Nachteil

Aber was sind die Nachteile solch eines Gerätes. Der Segen ist Fluch zugleich. Denn möchte man schnell mal die Mikrowelle nutzen, weil man sich eine Tasse Milch schnell warm machen möchte, hat aber gleichzeitig einen Braten im Ofen, so kann man nicht auf die Mikrowelle zurückgreifen. Der nächste Punkt ist, sollte der Backofen defekt sein, ist die Mikrowelle somit auch kaputt. Also in meinem Beispiel gerade eben kann man weder den Braten als auch nicht die Tasse Milch erhitzen.

Ein weiterer Nachteil sind die hohen Anschaffungskosten. Solch eine Kombinationslösung kostet meist viel Geld. Nur ein guter Preisvergleich kann hier Abhilfe schaffen. Ich habe vor kurze Stunden im Internet verbracht um das richtige Modell zu finden. Denn ich bin erst umgezogen und da dachte ich mir, man sollte genau da einfach mal schauen was es so an Alternativen zum herkömmlichen Backofen gibt.

Hersteller

Rausgefunden habe ich das es folgende Hersteller für eine Kombinationsmöglichkeit gibt:

  • Bosch
  • Siemens
  • Neff
  • Miele

Der Siemens Backofen mit Mikrowelle hat in verschiedenen Test gut abgeschnitten. Zudem ist es keine Noname Marke sondern eine gestandene Marke.

Wie schon angesprochen gibt es auch große Unterschiede in den Anschaffungskosten. Als ich mir Gedanken gemacht habe, welchen Preis ich bereit bin auszugeben, habe ich erst gemerkt was auch für kleine aber feine Unterschiede solche Backöfen mit integrierter Mikrowelle es gibt. Es gibt z.B. auch solche tollen Dinge wie die Auftaufunktion. Hierbei wird aber unterschieden, ob der Backofen das auftauen übernehmen soll oder die integrierte Mikrowelle. Beim Backofen braucht es etwas länger aber ist aus meiner Sicht die gesündere Alternative zur Mikrowelle. Denn die setzt übertrieben gesagt physikalische Kräfte frei um die Erhitzung zu übernehmen.

Wie auch immer du dich entscheiden wirst. Nimm dir einen Abend und schaue dir alle Geräte an. Denn lieber einmal mehr Zeit investiert als dann nach dem Kauf zu sehen, dass irgendwas doch nicht so toll ist.

Die Messerwahl

Santoku oder das Kochmesser?

Vor dem Kauf eines guten Messers, stellt man sich die Frage welches Messer das richtige ist. Dabei kommt oft die Frage auf, ob man ein Kochmesser oder ein Santoku kaufen soll. Welches ist besser? Eine perfekte Antwort darauf gibt es leider nicht. Es kommt oft darauf an was für ein Typ Koch man ist. Deshalb ist eine Gegenüberstellung eigentlich das geeignetste. Hier lässt sich gut daraus ableiten welche Stärken welches Messer hat. Abgeleitet davon lässt sich gut ablesen, welches Messer einem mehr zusagt. Wenn man mich aber darauf festnageln würde welches Messer denn jetzt besser wäre, dann würde ich folgendes Antworten. Für die unter euch, die in der Küche mehr Gemüse zubereiten, sind mit dem Santoku besser beraten. Wer auf der anderen Seite allerdings lieber Fisch zubereitet, ist mit dem Kochmesser besser beraten.

 

Kochmesser

 

Die üblichste Klingengröße eines Kochmessers liegt bei 22 cm. Es ist der Alleskönner unter den Messern. Die meisten haben zuhause solch ein Messer, weil man damit fast alles zubereiten kann und weil es am häufigsten in den Läden vorzufinden ist. Man kann damit gut Zwiebeln schneiden, Gemüse oder Fleischstücke zuschneiden. Wie schon angesprochen gibt es für jeden Bereich ein Spezialmesser, aber das Kochmesser ist das vielseitigste Messer.

 

Dies sind die Stärken in der Übersicht:

  • Sehr vielseitig einsetzbar
  • Sehr handlich das es das Messer in vielen verschiedenen Ausprägungen gibt.
  • Sehr schmale Klinge und somit weniger Widerstand
  • Spitz zulaufend, so kann man z.B. perfekt Zwiebeln damit schneiden.

 

Santoku

 

Das Santoku heißt übersetzt „Messer der drei Tugenden“ ist ein japanisches Kochmesser. In der Regel ist es mit durchschnittlich 17 cm, kürzer. Dennoch ist es genau so vielseitig wie das normale Kochmesser und verfügt über eine praktische Zusatzfunktion. Die breite Klinge kann bequem als Palette verwendet werden. Wer nicht weiß, was das bedeutet: Das heißt, das Schnittgut wird einfach auf die Klinge gepackt und in den Topf befördert. Jetzt wird der ein oder andere sagen, dass man das auch mit einem normalen Messer machen kann. Aber wer einmal mit einem Santoku gearbeitet hat, weiß das es mit diesem einfach besser geht. Die breitere Klinge sorgt für mehr Widerstand. Das merkt man sofort, wenn man größere Fleischstücke oder Gemüse schneidet. Meine Erfahrung hat gezeigt, das man vor allem Zwiebeln nicht wirklich gut schneiden kann. Allerdings bin ich sehr das europäische Kochmesser gewohnt und kann es deswegen nicht so gut mit diesem Messer.

Hier kurz die Stärken in der Übersicht:

  • Es ist auch vielseitig einsetzbar
  • Zudem liegt es auch sehr handlich in der Hand
  • Der absolute Pluspunkt ist, dass die Klinge als Palette genutzt werden kann.

 

Hier kommen aber auch schon die Schwächen:

  • Beim Schneiden merkt man schnell, dass die breite Klinge mehr Reibung erzeugt.

 

Wie ich schon gesagt habe, kann man nicht wirklich sagen, welches Messer besser geeignet ist. Der Profikoch, der in einem Restaurant steht, wird eher auf Effizienz Wert legen. Der begeisterte Hobbykoch wird allein wegen dem Namen und dem Design auf das Santoku umsteigen, auch wenn es einen kleinen Nachteil mit sich bringt. Der normale Küchennutzer, wird zu hoher Wahrscheinlichkeit auf das normale Kochmesser plädieren, da es einfach das gewohnte Küchenmesser ist und es dies in einer Vielzahl von Varianten gibt.